Schaumfolie

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Allgemeines zu Schaumfolie

Schaumfolie
Schaumfolie

Die mit dem „Schaumeffekt“ einhergehenden mechanischen Eigenschaften sind eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme und schlechte Wärmeleiteigenschaften. Diese drei herausragenden Eigenschaften mache die Schaumfolie zum idealen Verpackungswunder.

 

Es ist der ideale Schutz für hochempfindliche Oberflächen und wirkt stoßdämpfend. Zugleich wirkt sie isolierend und weist Feuchtigkeit ab. Die Folie selber verursacht keine Kratzer am Material und wird gerne bei Umzügen verwendet. Hervorragend geeignet ist die PE Schaumfolie als Polstermaterial zum Schutz von zerbrechlichen  oder empfindlichen Produkte oder als Trittschalldämpfung von Fußböden.

Herstellung

Durch die aufgeschäumten Thermoplaste besitzt die Schaumfolie wegen ihrer sehr geringen Dichte eine hohe Flächenausbeute. Es gibt zwei Methoden für das aufschäumen. Chemisch wirkende Treibmittel und Physikalisch wirkende Treibmittel. Beim chemischen Vorgang werden verschiedene Treibmittel durch höhere Temperaturen gespaltet.

 

Für eine gleichmäßige Zellstruktur gibt der Hersteller Additive hinzu. Treibmittel werden auf das Kunststoffgranulat aufgetragen und üblicherweise in Extrudern zu feinporige Schaumfolie verarbeitet. Bei der Physikalischen Methode wird das Treibmittel direkt mit in die Polymerschmelze eingebracht. Gase, wie zum Beispiel Stickstoff und Kohlendioxid, erfordern wegen ihrer geringen Löslichkeit sehr aufwendige Extrusionsanlagen, um die Thermoplastenschmelze zu gewährleisten. Je nach Temperatur  der unterschiedlichen Thermoplaste bekommt man verschiedene Dichten (kg/m³).